Brandungs-Gaudi im Ionischen Meer

Mit der bequemen Fähre von Ancona, Triest oder Venedig geht es nach Patras, der Hafenstadt im Norden des Peloponnes.

Das Mittelmeer ist für viele Seekajaker ein sonnendurchflutetes Revier für Urlaubs- und Badeboot-Fahrer.

Wer wie wir im Herbst oder Winter nach Griechenland aufbricht, dem offenbart sich das Mittelmeer, in unserem Fall das Ionische Meer, unter Umständen von einer etwas wilderen Seite.

Bilder: Bei angnehm hoher und langer Brandung surfen wir bis der Boden unserer Biskayas brennt. Das wichigste ist allerdings das richtige Setup...

Bild: Lutz praktiziert die dynamische Paddelstütze.

Zwar sind Wasser- und Luft-Temperaur des Ionischen Meeres auch zwischen September und November noch angnehm, das Wasser erreicht vieler Orts bis zu 24, die Luft bis zu 29 Grad. Neben dem guten Wetter sind starke Winde um diese Jahreszeit allerdings nicht ungewöhnlich. Sie rauen das Meer binnen weniger Stunden ordentlich auf und lassen eine stattliche Brandung entstehen. Nach zwei Tagen ist der Spuk dann in der Regel wieder zu Ende und das Mittelmeer zeigt sich wieder von der romantischen Seite.

Bilder oben: Die romantische Seite des Ionischen Meeres.

Text und Bilder: Nadja, Christian und Lutz von der Kanuschule Outdoordirekt: www.outdoordirekt.de

Spot: Camping Ionion Beach, Glyfa: www.ionion-beach.gr

 

 

 

 

 

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